Private lotto tippgemeinschaft Vertrag

Schwieriger ist der Fall bei Eheleuten, die sich scheiden lassen. Liegt kein Ehevertrag vor, muss das seit der Heirat angehäufte Vermögen – und damit auch ein Lottogewinn – gleichmäßig verteilt werden. Anders sieht es aus, wenn eine Gütertrennung vereinbart wurde. “In dem Fall steht nur demjenigen der Gewinn zu, der auch den Lottoschein abgegeben hat und besitzt”, erläutert Axel Weber. Auf den Sechser im Lotto hofft jeder, der seine Kreuzchen auf einem Tippschein macht. Handelt es sich dabei um eine Tippgemeinschaft – auch unter Ehepaaren – kommt schon bei geringeren Gewinnen immer wieder zu Auseinandersetzungen. Am besten ist es deshalb, bereits vor dem gemeinsamen Einsatz einen Vertrag zu schließen. Einen von Experten erstellten, kostenlosen Mustervertrag zur Vermeidung juristischen Streits gibt es hier bei uns auf serviceseiten50plus. “Nicht immer können Lottospieler ihr Glück auch uneingeschränkt genießen. Manchmal ist es nicht so einfach zu klären, wer an dem Gewinn beteiligt werden muss”, erklärt Axel Weber, Sprecher von Westlotto.

Hin und wieder landen solche Streitigkeiten sogar vor Gericht. Das gilt für reguläre Tippgemeinschaften, zuweilen aber auch bei Scheidungsverfahren. Um juristische Unsicherheiten zu vermeiden, hat Westlotto einen Mustervertrag für die Bildung einer Tippgemeinschaft ausgearbeitet. Übrigens: Kein Gewinner muss sich Gedanken darüber machen, inwieweit er seinen Gewinn mit dem Finanzamt “teilen” muss. Die Gewinne sind uneingeschränkt steuerfrei und müssen somit nicht in der Steuererklärung angegeben werden. Hier geht es zu dem Mustervertrag für Tippgemeinschaften:Klicken Sie auf das PDF-Symbol. Sie können den Vertrag dann lesen und ausdrucken oder auf Ihrem eigenen Computer abspeichern: – REFR / Online-Redaktion servieseiten50plus.de — Quelle und Vertragsmuster (Stand November 2013): Westlotto Der EuroJackpot lockt mit außergewöhnlich hohen Gewinnen, weshalb sich diese neue Lotterie vor allem bei Tippgemeinschaften einer sehr hohen Beliebtheit erfreut. Durch das gemeinsame Tippen können mehr Felder gespielt werden, dementsprechend höher ist die Chance auf einen höheren Gewinn.

Auch wenn für die Gründung einer Tippgemeinschaft keine bestimmten Vorschriften bestehen, empfiehlt es sich auf jeden Fall, alle wichtigen Vereinbarungen in einem schriftlichen Vertrag festzuhalten. Existiert ein solcher Vertrag nicht und der Spielleiter zahlt den Gewinn entsprechend der vereinbarten Anteile an die Mitglieder der Tippgemeinschaft aus, so könnten diese im schlechtesten Fall vom Finanzamt zur Kasse gebeten werden. Die Einsätze sollten in jedem Fall immer vor der Tippabgabe vom Spielleiter eingesammelt werden. Jeder Mitspieler sollte sich eine Kopie des Vertrags aushändigen lassen, am besten auch Kopien der Spielquittungen. Was auf den ersten Blick nach unnötigem Papierkram aussieht, kann vor allem bei wirklich großen Gewinnen mögliche Streitigkeiten unter den Mitgliedern der Tippgemeinschaft vermeiden. Nicht nur der Volksmund weiß, dass bei Geld die Freundschaft schnell aufhören kann. Weitere Angaben im Vertrag zur Tippgemeinschaft können die Höhe des Einsatzes, die Laufzeit des Tipps, die gespielten Zahlen und ähnliche Angaben sein. Bei der Höhe des Einsatzes sollte ausdrücklich auch festgehalten werden, ob jeder Spieler zu gleichen Teilen an den Einsätzen und Gewinnen beteiligt ist. Grundsätzlich gilt: Wer den Tippschein besitzt, gewinnt auch das Geld.

Comments are closed.

female viagra